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>> Erdbebenrisiko |
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zur Katarisk-WebSite
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Die KATARISK-Risikobeurteilung
KATARISK stellt eine Risikobeurteilung von Katastrophen
und Notlagen in der Schweiz aus Sicht des Bevölkerungsschutzes
dar. Das beurteilte Gefahrenspektrum umfasst Naturgefahren,
technische Gefahren und gesellschaftliche Entwicklungen,
die das Potential für Katastrophen und Notlagen
in Friedenszeiten aufweisen. Nicht betrachtet sind machtpolitische
(Terrorismus, Krieg), wirtschaftliche und ökologische
Gefahren. KATARISK ist eine Neubearbeitung und Aktualisierung
der Studie KATANOS aus dem dem Jahr 1995.
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Risiko
und Sicherheit.
Zwischen Kalkül und Katastrophe
Was sind Risiken? Wie gehen wir ihnen um, wo wachsen
sie uns über den Kopf, wann machen sie uns übermässig
Angst, wann suchen wir sie?
Das Magazin «Risiko und Sicherheit. Zwischen Kalkül
und Katastrophe» (herausgegeben von Universität
und ETH Zürich) geht auf verschiedene Aspekte des
Themas Risiko ein unter anderem mit einem Artikel
über das Erdbebenrisiko in Basel.
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Das
Erdbebenrisiko in der Schweiz verringern: Vorschläge
der Schweizer Gesellschaft für Erdbeben-Ingenieurwesen
und Baudynamik
1998 gab die Schweizer Gesellschaft für Erdbeben-Ingenieurwesen
und Baudynamik (SGEB) die Dokumentation D0150 heraus,
mit welcher sie Massnahmen aufzeigt, mit denen Hochschulen,
Industrie und Private zur Erdbebensicherung der Bauwerke
in der Schweiz beitragen könnten.
Die rund 60 Massnahmen gliedern sich in drei Themenbereiche
und 23 Sachgebiete. Zentrales Anliegen des Dokuments
ist die Schaffung eines koordinierten «Nationalen
Aktionsprogramms zur Reduktion des Erdbebenrisikos»
(NAPER). Zentraler Bestandteil des NAPER ist ein Bundesgesetz,
welches die wichtigsten, bisher fehlenden rechtlichen
Grundlagen für den baulichen Erdbebenschutz schaffen
würde.
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Die Dokumentation zum Herunterladen
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Der
Bund packt das Erdbebenrisiko an
Der Bundesrat hat erkannt, dass das Erdbebenrisiko
in der Schweiz verringert werden muss. Aus diesem Grund hat er im Departement
für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) eine
Koordinationsstelle
für die Erdbebenvorsorge geschaffen
und in seinem Zuständigkeitsbereich für den
Zeitraum von 2001 bis 2004 ein siebenteiliges Massnahmen-Programm
lanciert.
Ein Flyer der «Koordinationsstelle Erdbebenvorsorge»
zeigt auf, worum es in diesem Programm geht.

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Das siebenteilige Massnahmen-Programm
Le programme de mesures en sept
points
Programma di misure suddiviso in
sette punti
The seven-point earthquake mitigation
program
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